Pflanzenheilkunde

Pflanzenheilkunde

Die Pflanzenheilkunde ist eine der ältesten Therapieformen der Menschheit. Zusammen mit der modernen Phytotherapie durch wissenschaftlichen Erkenntnissen, Elementen der Signaturenlehre, mythologischem Wissen und einem tiefen Verständnis für das Wesen der Pflanzen fließt sie zu einem umfassenden Ansatz, der Körper, Geist und Seele gleichermaßen anspricht.

In der Naturheilkunde werden Tee-Rezepturen, Frischpresssäfte, Extrakte und weitere verwendet.

Aromatherapie

Ätherische Öle wirken sowohl auf unsere Gefühle als auch auf körperlicher Ebene. Sie unterstützen das seelische Gleichgewicht und können – anhand eines Aromatogramms – gezielt gegen bestimmte Erreger eingesetzt werden.


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Urtinkturen

Urtinkturen vereinen die drei Wirkprinzipien Wirkstoff, Information und Lebensenergie. So entsteht aus einer Heilpflanze ein ganzheitliches Arzneimittel, das tiefgreifend auf Körper, Geist und Seele wirkt – bei sehr niedriger Dosierung.

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Anthroposophische Heilmittel

Anthroposophische Heilmittel beruhen auf einem Menschenbild, das Körper, Geist und Seele als untrennbare Einheit sieht. Neben klassischen Methoden wie Mazeration oder Destillation kommen auch rhythmische Prozesse zum Einsatz, um die Heilkräfte der Substanzen bestmöglich zu entfalten. 


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Schüßler Salze

Schüssler Salze sind potenzierte Mineralsalze. Durch die Potenzierung, wirken sie auf Zellebene und bewirken, dass Mineralien besser aufgenommen und verwertet werden können.

Spagyrik

Die wirksamen Bestandteile von Pflanzen, Mineralien und Metallen werden in sorgfältigen Schritten – z. B. durch Gärung, Destillation und Veraschung – gewonnen, aufbereitet und zu einer neuen, heilkräftigen Essenz zusammengeführt.


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